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05.10.2020

Offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker
Die Allianz Kölner Sport gratuliert! Köln, den 5.10.2020


Sehr geehrte Frau Reker,
die Allianz Kölner Sport und seine Vertreter gratulieren Ihnen herzlich zur Wiederwahl
als Oberbürgermeisterin unserer Stadt Köln. Wir wünschen Ihnen nicht
nur eine glückliche Hand, sondern auch viel Kraft in dieser herausfordernden Position,
gute Entscheidungen und natürlich den Willen, Köln zu einer vorbildlichen
Sportstadt zu machen.
Wir haben den Wahlkampf bis zuletzt intensiv verfolgt. Nicht zuletzt an unseren
Fragen an Parteien und OB-Kandidaten werden Sie festgestellt haben, dass wir
uns berechtigte Sorgen machen um die Erfüllung von Voraussetzungen, die Köln
in einem überschaubaren Zeitraum zu einer Sportstadt machen könnten. Einer
Sportstadt, so wie wir sie übergreifend im Breiten-, Leistungs- und Profisport definieren,
schlagwortartig festgemacht an Begriffen wie Aktives Leben, Bewegung
überall und jederzeit in der Stadt, Gesundheit, Prävention, Sozialkompetenz, Gemeinsinn,
Förderung von Jung und Alt, Inklusion, Integration, Vorbildfunktion,
Fairness, Strahlkraft nach innen und außen, vorbildliche Sportstätten, Wertschätzung,
Toleranz, Herausforderung, Leistungswille, Demokratieverständnis, Bildung,
Partizipation, Gleichberechtigung und Persönlichkeitsentwicklung.
Ihre eigenen Antworten und die der Sie unterstützenden Parteien auf Fragen, die
den gesamten Kölner Sport betreffen, sind zwar Leitplanken an denen wir uns
orientieren, wir wollen diese aber dort überwinden, wo es aus unserer Sicht angemessen
für Köln ist. Da wir in den letzten Wochen sehr viel Zuspruch von den
Sportvereinen Kölns bekommen haben, sehen wir unsere Aufgabe vor allem darin,
die nun folgende Legislaturperiode kritisch und konstruktiv zu begleiten und
den fairen Wettbewerb mit anderen Gesellschaftsbereichen nicht zu scheuen.
Wir denken doch, in Ihnen eine Mitstreiterin zu haben, die hilft, die eine oder andere
vorhersehbare, kleine und große Hürde gegen eventuelle Widerstände zu
überwinden.
Wir im Sport hinterfragen übrigens unsere Positionen immer wieder, sind durchaus
selbstkritisch mit dem Ziel, intensiver und besser zu werden. Diesen Maßstab
setzen wir eben deshalb auch bei unseren Gesprächspartnern an. Auch deswegen
werden wir nun zu allen Gelegenheiten unsere gemeinsame Stimme deutlich vernehmbar
erheben, Missstände, Behinderungen, aber auch Fortschritte und Erkenntnisgewinne
benennen. Zu bestimmten Milestones werden wir dokumentieren,
wie weit unsere gemeinsame Heimatstadt Köln auf ihrem Weg zur Sportstadt
gekommen ist und ob wir der „konkreten Utopie“, Köln zur sportlichsten
Stadt Deutschlands zu machen, ein Stück weit näher gekommen sind. Wie sagten
Sie unlängst in einem Schlusssatz einer Diskussion im Wahlkampf: „Sportstadt
Köln – es ist noch Luft nach oben!“. Sie hatten und Sie haben vollkommen recht!


Gezeichnet:

  • Günter Dibbern, Präsident und Alexander Mronz, Geschäftsführer ASV Köln
  • Dr. Michael Kosche, Vorsitzender und Clemens Wieselmann, Vorstand DJK Südwest
  • Lars Görgens, Vorsitzender DJK Wiking
  • Alexander Wehrle, Geschäftsführer 1. FC Köln
  • Hanns-Jörg Westendorf, Präsident und Jürgen Drolshagen, Vorstand Fortuna Köln
  • Herbert Bohlscheid, Geschäftsstellenleiter KKHT Schwarz-Weiß Köln
  • Philipp Walter, Geschäftsführer und Jan Brockhausen, Kommunikation Kölner Haie
  • Rainer Maedge, Präsident Kölner Haie e.V.
  • Stefan Löcher, Geschäftsführer Lanxess Arena
  • Holger Dahlke, Vorstand MTV Köln
  • Sedat Özbicerler, Geschäftsführer RBC Köln 99ers
  • Dieter Sanden, Vorstand RG OSP Rheinland
  • Stephan Baeck, Geschäftsführer und Jens Koralewski, Kommunikation Rheinstars Köln
  • Robert Haake, Geschäftsführer Rot-Weiß Köln
  • Helmut Schaefer, Vorsitzender und Prof. Dr. Georg Anders, Vorstand Sportjugend Köln
  • Peter Pfeifer, Vorsitzender und Prof. Dr. Thomas Abel, Vorstand Stadtsportbund Köln
  • Ute Ahn, Vorsitzende TC Köln-Poll 
  • Dr. Achim Compes, Vorsitzender TV Dellbrück

 

08.09.2020

Stadtsportbund Köln e.V. - Sportjugend Köln e.V.

Pressemitteilung                                                                         

Köln, 8. September 2020

 

Mediengespräch der Allianz Kölner Sport fand am 7.9.2020 beim ASV statt

Der Sport machte deutlich wohin der Zug „Sportstadt“ fahren muss

 

Vor zahlreichen Medienvertretern Kölns fand in der Halle des ASV Köln das Mediengespräch der Allianz Kölner Sport statt. Die Moderation übernahm Jens Koralewski von den Rheinstars, am Podium standen für den Gastgeber Günter Dibbern, Präsident des ASV Köln, für die Profivereine Philipp Walter, Geschäftsführer der Kölner Haie, für die Dachorganisation Peter Pfeifer, Vorsitzender des Stadtsportbundes Köln, für die großen Sportvereine Kölns Holger Dahlke, Vorstand des MTV Köln, für die kleinen und mittleren Sportvereine Kölns Ute Ahn, Vorsitzende des TC Köln-Poll. Weitere Mitglieder der Allianz waren vertreten, u.a. Stefan Baeck von den Rheinstars, Stefan Löcher von der Lanxess-Arena, die Professoren Abel und Anders und andere mehr.

 

Die Allianz machte deutlich, dass sie gemeinsam das breite Spektrum des Kölner Sports bilden, mit einer gemeinsamen Stimme reden, sich nicht auseinander dividieren lassen, zusammen ihre Forderungen und Wünsche an Stadt und Politik stellen und nachhaltig, auch nach der Wahl, auch nach 100 Tagen, auch nach 1 Jahr, auch am Ende der Legislaturperiode Parteien und OB an ihre Antworten auf die Fragen der Allianz erinnern und Realisierung einfordern werden.

 

In diversen Wortbeiträgen stellte die Allianz noch einmal einige ihrer Kernforderungen dar. Themen, von denen man sich nicht entfernen will und die essentiell wichtig für eine zukünftige Sportstadt sind:

-       Mitarbeit von Vertretern des Sports in weiteren Gremien der Stadt, Ausschüsse und Aufsichtsräte, damit Mitwirkung des Sports keine Worthülse bleibt, sondern gelebt wird

-       Verdoppelung des Sportetats von 0,6% auf 1,2% des städtischen Haushalts in der kommenden Legislaturperiode, um die dringend notwendigen Maßnahmen in den nächsten Jahren auch nur annähernd erfüllen zu können

-       Sanierung bestehender Sportstätten inkl. Barrierefreiheit sowie Bau notwendiger neuer Sportstätten, um den aktuellen Bedarf des Sports und dem einer wachsenden Stadt gerecht zu werden (z.B. Sporthalle mit bis zu 1.500 Zuschauern, Schwimmbäder, Mehrfachturnhallen, Outdoor-Bewegungsräume etc.)

-       Flexibilisierung von Richtlinien zur passgenauen Förderung von Breiten- und Leistungssportvereinen oder Großveranstaltungen

-       Effiziente Strukturen und beschleunigte Verfahren in der Administration entwickeln , auch über Bezirksgrenzen hinaus, wie es in einem Modellprojekt des Sportentwicklungsplans gefordert wird

 

In 6 Tagen hat Köln die Wahl! Die Antworten der OB-Kandidat*innen und der Parteien liegen vor. Jeder kann und soll sich ein Bild machen! Die Allianz wird das tun. Jetzt. Nach der Wahl. Ständig!

 


 

Mitglieder der Allianz Kölner Sport sind u.a.:

ASV   Köln

DJK   Südwest

DJK   Wiking

1.   FC Köln

Fortuna   Köln

Rot-Weiß   Köln

                                                                                                                                         

KKHT   Schwarz-Weiß

Kölner   Haie

Lanxess   Arena

MTV   Köln

RBC   Köln 99ers

Rheinstars   Köln

                                                                                                                                                      

TC   Köln-Poll

TV   Dellbrück

Sportjugend   Köln

Professor   Dr. Georg Anders

Stadtsportbund   Köln

Professor   Dr. Thomas Abel

RG   OSP Rheinland

 

 

Ansprechpartner:

 

Peter Pfeifer                                                                                Helmut Schäfer

Vorsitzender SSBK                                                                       Vorsitzender der Sportjugend Köln

pfeifer@stadtsportbund-koeln.de                                          schaefer@sportjugend-koeln.de




18.8.2020

Stadtsportbund Köln e.V. - Sportjugend Köln e.V.

Die „Allianz Kölner Sport“ hat Fragen!

 

Wer ist die Allianz Kölner Sport? 

Die Mitglieder der Allianz sind u.a.:
ASV Köln                                                        Rheinstars Köln
DJK Südwest                                                  Rot-Weiß Köln
DJK Wiking                                                    TC Köln-Poll   
1. FC Köln                                                      TV Dellbrück
Fortuna Köln                                                 Sportjugend Köln
KKHT Schwarz-Weiß                                     Professor Dr. Georg Anders
Kölner Haie                                                   Stadtsportbund Köln
Lanxess Arena                                               Professor Dr. Thomas Abel
MTV Köln                                                      RG OSP Rheinland
RBC Köln 99ers                                             

Unter dem Dach des Stadtsportbundes und der Sportjugend Köln haben sich namhafte Sportvereine und Persönlichkeiten aus Köln zusammengefunden, um stellvertretend für die Sportvereine Kölns Ansprüche, Forderungen und Wünsche als Fragen an die OB-Kandidat*innen und an die im Rat vertretenen Parteien zu formulieren und um schriftliche Antworten zu bitten.

 

In Köln treiben ca. 300.000 Menschen jeden Alters in 640 Vereinen Sport. Weitere mindestens 200.000 Menschen üben regelmäßig vereinsungebunden ihren individuellen Sport aus. Die Potenziale des Sports, besonders in den Sportvereinen als gemeinschaftsstiftender Ort, tragen ganz wesentlich zur Wohlfahrts- und Wohlfühlsteigerung in der Stadt bei. Sportvereine in ihrer modernen Prägung bilden die Querschnittsfunktion schlechthin, z.B. in Gesundheit, im Sozialleben, in Bildung, Inklusion und Integration, in demokratischer, gesellschaftlicher und pädagogischer Arbeit. Sie sind Träger der Vermittlung positiver Werte und Regeln, des Fairplay und des respektvollen Miteinanders, unabhängig von Weltanschauung, Hautfarbe und Religion.

 

Sie geben unseren Kindern, den Erwachsenen und älteren Menschen Halt, Orientierung und Zugehörigkeitsgefühl. Sportvereine sind in zahlreichen Kindergärten und Schulen angesehene Partner, sie wirken präventiv im Mitternachtssport, betreuen Menschen in Einrichtungen für Ältere, bewegen Tausende bei „Kölle Aktiv“, bewegen Köln in Hunderten von Projekten mit Tausenden ehrenamtlichen Kräften und höchst qualifizierten Übungsleiter*innen, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Breitensport und Spitzensport gemeinsam bilden den „Kitt der Gesellschaft“ in Köln. Sozialer Zusammenhalt in der Stadt und ihren Veedeln ist heute notwendiger denn je - Sport ein ideales Mittel diesen zu vermitteln, die Vereine unverzichtbarer Träger stadtteilbezogener sozialer Angebote.

 

An der Leistungsspitze schaffen unsere Profi- und Spitzensportvereine Identifikation mit Verein und Stadt, bilden Perspektiven für den Breitensport aus und bringen Lebensfreude. Sie sorgen mit den Breitensportvereinen nachhaltig für die Imagebildung von Köln und sind zusammen mit der Lanxess-Arena Veranstalter von Großereignissen, von denen die gesamte Bevölkerung und die Stadt in großem Maße profitieren und die Strahlkraft Kölns nach innen und außen beträchtlich erhöhen bzw. erst ermöglichen.

 

Darüber hinaus ist der Sport in seiner Gesamtheit einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren Kölns. Die Wertschöpfungskette für Köln liegt bei ca. 1 Milliarde € jährlich (siehe Zahlen aus der SEP-Studie., vom 1. FC Köln, Lanxess-Arena, etc. im Faktencheck). Sowohl der Breitensport, als auch der Leistungs- und Profisport, als auch die Lanxess-Arena als Sportveranstalter tragen zu dieser herausragenden Leistung bei. Darüber hinaus beträgt der Wert ehrenamtlicher Arbeit im Sport, selbst bei bescheidenster Rechnung, 410 Millionen € jährlich. Für Köln, für unsere Stadt, für unsere Pänz, für alle in Köln.

 

Angesichts dieser Fakten fragen wir uns, ob die vorhandenen materiellen und ideellen Förderungen der Bedeutung des Sports gerecht werden. Genügt etwa ein Anteil von 0,6% des städtischen Haushalts wirklich dem Anspruch der Stadt „Sportstadt“ zu sein. Von den OB-Kandidat*innen und den Ratsparteien, vertreten durch die Vorsitzenden oder Fraktionsvorsitzenden, möchten wir daher wissen, wie sie die Lage des Sports und seiner Vereine einschätzen und welche Maßnahmen sie als Antwort auf die aufgeworfenen Fragen für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen.

 

Wenn Sie mehr Fakten zu unseren Fragen brauchen: Wir haben auf den Websites der Mitglieder der Allianz zu neun, uns wichtigen Positionen Informationen und Faktencheck bereitgestellt.

 

Die Allianz Kölner Sport plant für Montag, den 7.9.2020 11:00 beim ASV Köln eine Pressekonferenz, in der wir die Antworten vorstellen und bewerten wollen.

 

Unsere Fragen an die OB - Kandidat*innen:

 

Frage 1 zur Wertschätzung

In welcher Form unterstützen Sie den durch seine vielfältigen Leistungen für das Wohl der Stadt und die Gesundheit ihrer Bürger begründeten Anspruch des Sports und seiner Vereine auf Vertretung in wichtigen Gremien und Einrichtungen der Stadt, Politik und Verwaltung (Aufsichtsratsmitgliedschaften nicht nur in Bäder GmbH, sondern auch in Sportstätten GmbH und Köln-Tourismus GmbH; Vertretung nicht nur im Sportausschuss und Jugendhilfeausschuss, sondern auch im Sozial- und Stadtentwicklungsausschuss), damit er in Willensbildungs-, Entscheidungsvorbereitungs- und Entscheidungsprozesse mit den entsprechenden Informationsprozessen einbezogen ist?

 

Frage 2 zu Sportstätten

Sind sie bereit, den eklatanten Fehlbedarf an wettbewerbsfähigen Sportstätten in Köln (u.a. Sporthalle für 1500 Zuschauer; Sportschwimmbad mit 50 m Bahn; Optimierung des RheinEnergieStadions mit einem lärmreduzierenden, mobilen Dach; Bau eines zweitligatauglichen Stadions; Inklusiver Sportpark in Stammheim) mit Nachdruck zu beheben?

Köln verfügt über wichtige Sportstandorte, die einer dringenden Sanierung und Optimierung bedürfen (u.a. Sportpark Stadion Süd mit 3fach Halle; Nachwuchsleistungszentrum; DJK Südwest am Militärring; Sportpark Müngersdorf; Parkstadt Süd). Werden Sie sich hier für eine spürbare Situationsverbesserung auch unter Berücksichtigung barrierefreier Zugänge und Nutzbarkeit einsetzen?

 

Frage 3 zu Sport und Inklusion

Wie sieht die Situation für Menschen mit und ohne Behinderung im Sport zum Ende der kommenden Legislaturperiode in Köln aus und mit welchen konkreten Maßnahmen haben Sie die Situation verändert und gestaltet?

 

Frage 4 zur Professionalisierung

Wie werden Sie dazu beitragen, dass das Ehrenamt im Sport die beständig wachsenden Aufgaben der Sportvereine in der Vereinsführung und in den Handlungsfeldern Gesundheit, Integration, Bildung und Prävention mit professionellen, hauptamtlichen Mitarbeitern maßgeblich verstärkt werden kann? Wollen Sie das und wie stellen Sie sicher, dass sowohl das Personalbudget als auch das Ausstattungsbudget für die Sportvereine nachhaltig gleichbedeutend zu Budgets anderer Gesellschaftsbereiche werden kann?

 

Frage 5 zum Leistungssport

Der Leistungs- und Spitzensport bildet das Image Kölns nachhaltig aus und ist ein Identifikationsbereich insbesondere für Kinder- und Jugendliche. Gibt es ein Bekenntnis zur substanziellen Förderung des Spitzensports in Köln und wenn ja, welche konkreten Maßnahmen werden in den nächsten fünf Jahren ergriffen?

 

Frage 6 zum Sportentwicklungsplan

Der vom Rat beschlossenen Sportentwicklungsplan ist eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung des Sportes in Köln und hat Maßstäbe gesetzt. Welche Vorstellungen haben sie im Hinblick auf eine Umsetzung der Bausteine und eine Fortschreibung? Wie sieht konkret Ihr Plan für die nächste Dekade aus?

 

Frage 7 zu Sportlichen Großereignissen

In den letzten Jahren gelang es mit höchstem personellen Einsatz und privatem finanziellen Risiko der Lanxess Arena sportliche Großereignisse nach Köln zu holen. Sind sie bereit, sich für eine Absicherung der finanziellen Risiken aus kommunalen Mitteln, ähnlich wie es in den konkurrierenden Nachbarstädten geschieht, einzusetzen? Welche Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung des Breiten- und Leistungssports in Köln im Zusammenhang mit und im Vorfeld einer Bewerbung für Olympische Spiele und Paralympics Rhein-Ruhr 2032 sehen Sie?

 

Frage 8 zum Sportetat

In welcher Form und in welchen Schritten werden Sie dafür Sorge tragen, dass der Sportetat in den nächsten 4 Jahren notwendigerweise um je 20% erhöht wird, damit die beschriebenen, vielfältigen Aufgaben des Sports in einer dynamischen und wachsenden Stadt erfolgreich und positiv für die Stadt Köln bewerkstelligt werden können? Wie werden Sie evtl. Gegner dieser Maßnahme überzeugen?

 

Auf der Homepage des Stadtsportbund Köln gibt es weitere, vertiefende vertiefende Informationen des umfangreichen Faktenchecks.

https://www.ssbk.de/kommunalwahl-2020.html